|  19.691 Zeichen

Wir können viel weniger als wir glauben: Individuell können wir nur sehr limitiert Informationen verarbeiten oder Risiken richtig einschätzen. Mit unserem individuellen Wissen kratzen wir nur an der Oberfläche der Komplexität der Welt. Wir sind uns des Wissens über Dinge, die wir kaum verstanden haben, viel zu sicher. - Steven Sloman und Philip Fernbach in Ihrem Buch „The Knowledge Illusion“. Jetzt lesen

 |  7.639 Zeichen

Als Zwerge auf den Schultern von Riesen stehend auf etwas einzahlen, indem wir einfach mal was machen, um am Ende des Tages (bottomline) Resultate zu sehen. An welchem Tag sind wir eigentlich von den Schultern der Riesen wieder herunter gestiegen? Und waren wir am Ende dieses Tages nicht einfach nur müde und freuten uns auf ein Feierabendbier statt auszurechnen, was bottomline herausgekommen ist … Jetzt lesen

 |  10.714 Zeichen

Gesellschaftliche und individuelle Werte entscheiden darüber, wie Digitalisierung beurteilt wird. Wir werden einen Diskurs führen müssen: über den Wertekanon zur Beurteilung der Auswirkungen der Digitalen Transformation auf unsere Arbeit, auf zwischenmenschliche Kommunikation und Interaktionen, auf die Gesellschaft und unser Leben. - Beginnen wir mit den Busschaffnern in Bangkok. Jetzt lesen

 |  16.879 Zeichen

Je kleiner eine Minderheit im Verhältnis zur Mehrheit einer Population ist, um so größer ist die Gefahr für die Minderheit, durch die DNA-Analyse äußerer Merkmale einem ungerechtfertigten und diskriminierenden Verdacht ausgesetzt zu werden. - Zu Ostern eine Fingerübung in seltsamen Assoziationen. Jetzt lesen

 |  15.997 Zeichen

Warum überhaupt die Beschäftigung mit dem Wortpaar elastisch—flexibel? Ist die Bedeutung der beiden Wörter nicht weitgehend identisch? Ist es nicht Haarspalterei und Zeitverschwendung, einen Artikel darüber zu schreiben? Und wer sollte Interesse daran haben, ihn zu lesen? – Sie vielleicht? Jetzt lesen

 |  2.114 Zeichen

Wo haben Sie Schlüssel, USB-Stick oder Ihre Brille das letzte Mal gesehen? Was haben Sie danach gemacht? Und dann? - Das Gehirn liebt Kontext und Geschichten... Jetzt lesen